Citroën Fahrzeuge sind nicht vom aktuellen Abgas-Skandal betroffen

Die Technologie BlueHDi der Groupe PSA hat die vom Kraftfahrt-Bundesamt (KBA) durchgeführten Tests zum Ausstoß von Stickoxiden (NOx) erfolgreich bestanden

Das Kraftfahrt-Bundesamt (KBA), das insbesondere für die Typgenehmigung und Typprüfung von Fahrzeugen zuständig ist, veröffentlichte die Ergebnisse der bei etwa 50 Diesel-Fahrzeugen durchgeführten Messungen des Stickoxidausstoßes (NOx). Diese Ergebnisse stimmen mit den Ergebnissen überein, die in Frankreich bereits am 7. April 2016 von der dafür zuständigen unabhängigen technischen Kommission veröffentlicht worden waren. Sie zeigen einmal mehr die Wirksamkeit der der Groupe PSA umgesetzten technischen Lösungen im Bereich der Schadstoffbehandlung.

Das BlueHDi-Nachbehandlungssystem, das eine selektive katalytische Reduktion (SCR) umfasst, die vor dem Partikelfilter (FAP) eingebaut wird, ermöglicht eine effiziente Nachbehandlung der von den Dieselmotoren abgegebenen Stickoxide (NOx).

Diese Technologie, für die PSA etwa 100 Patente angemeldet hat, wird heute von der gesamten Automobilbranche und externen Fachleuten anerkannt. Seit Ende 2013 wurde sie sukzessive in allen Euro 6-Dieselfahrzeugen des Konzerns eingesetzt.

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